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AGB

Stand: Januar 2026


§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Erstellung, Gestaltung, Betreuung und Wartung von Websites („Leistungen“) zwischen Caner Web Studio, Inhaber: Caner Alma, Aachenerstraße 8, 54611 Hallschlag, Deutschland (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem Auftraggeber (nachfolgend „Kunde“).

(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur anerkannt, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zustimmt.

(3) Diese AGB gelten auch für künftige Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.


§ 2 Vertragsschluss und Leistungsumfang

(1) Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.

(2) Der Vertrag kommt zustande durch Annahme des Angebots durch den Kunden oder durch schriftliche Auftragsbestätigung durch den Auftragnehmer.

(3) Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. Vertrag. Änderungen oder Erweiterungen bedürfen einer schriftlichen Vereinbarung.


§ 3 Mitwirkungspflichten des Kunden

(1) Der Kunde stellt alle für die Durchführung der Leistungen erforderlichen Informationen und Materialien rechtzeitig zur Verfügung.

(2) Verzögert sich die Leistungserbringung aufgrund verspäteter Mitwirkung, verlängern sich Fristen entsprechend. Der daraus entstehende Mehraufwand kann berechnet werden.


§ 4 Nutzungsrechte

(1) Nach vollständiger Bezahlung erwirbt der Kunde die vereinbarten Nutzungsrechte. Standardmäßig wird ein einfaches Nutzungsrecht übertragen.

(2) Vor vollständiger Bezahlung gelten Arbeitsergebnisse als Vorbehaltsware; eine Nutzung ist erst nach Zahlung zulässig.

(3) Der Auftragnehmer darf Arbeiten zu Referenzzwecken nutzen, sofern keine Vertraulichkeit vereinbart ist.


§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen

(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag. Sofern der Auftragnehmer als Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG tätig ist, wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen oder erhoben. Bei einem Wechsel zur Regelbesteuerung wird die gesetzliche Umsatzsteuer zusätzlich in Rechnung gestellt.

(2) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu begleichen.

(3) Bei Zahlungsverzug kann der Auftragnehmer Leistungen aussetzen und Verzugszinsen erheben.


§ 6 Abnahme

(1) Nach Fertigstellung informiert der Auftragnehmer den Kunden. Die Abnahme hat binnen 7 Tagen zu erfolgen. Erfolgt keine Rückmeldung, gilt die Leistung als abgenommen.

(2) Beanstandungen sind schriftlich mitzuteilen. Nach Abnahme gelten Leistungen als genehmigt, vorbehaltlich versteckter Mängel.


§ 7 Gewährleistung und Haftung

(1) Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die Leistungen bei Abnahme im Wesentlichen vertragsgemäß funktionieren.

(2) Für Mängel haftet der Auftragnehmer nach den gesetzlichen Vorschriften.

(3) Haftung für einfache Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen, sofern keine Kardinalpflicht verletzt wird. Bei Verletzung einer solchen Pflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Der Ausschluss gilt nicht bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit sowie bei übernommenen Garantien.

(4) Der Kunde stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter frei, soweit diese durch Inhalte oder Materialien des Kunden verursacht werden.


§ 8 Hosting, Domain, Sicherung

(1) Sofern nicht ausdrücklich vereinbart, sind Hosting, Domainregistrierung und Datensicherung nicht Bestandteil der Leistung.

(2) Änderungen der Website durch den Kunden oder Dritte nach Abnahme schließen Haftungsansprüche aus den daraus resultierenden Fehlern aus.


§ 9 Kündigung

(1) Verträge über wiederkehrende Leistungen können mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden.

(2) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.


§ 10 Hinweise zur Nutzung von KI-Systemen

(1) Der Auftragnehmer stellt dem Kunden auf Wunsch KI-gestützte Chatbots bereit, die auf Machine-Learning-Modellen basieren (z. B. mit Retrieval-Augmented Generation über Microsoft Azure). Die gelieferten Antworten erfolgen automatisiert und basieren auf trainierten Modellen sowie bereitgestellten Daten.

(2) Der Auftragnehmer übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der durch die KI generierten Inhalte. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, die bereitgestellten Antworten kritisch zu prüfen und im Zweifelsfall fachlich zu verifizieren.

(3) Eine Haftung des Auftragnehmers für Schäden, die durch fehlerhafte, missverständliche oder unangemessene Ausgaben des KI-Systems entstehen, ist ausgeschlossen, sofern keine grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt.

(4) Der Kunde ist verpflichtet, Benutzer über die automatisierte Natur des Systems zu informieren und falls erforderlich durch eigene Datenschutzhinweise für den KI-Einsatz bereitzustellen.

(5) Der vom Auftragnehmer bereitgestellte Ticket-ROI-Calculator dient der Berechnung möglicher Zeit- und Kosteneinsparungen durch den Einsatz eines KI-Chatbots sowie Break Even Point. Die Berechnung basiert auf typischen Branchenwerten (30 % Support-Automatisierung) und dem konkreten Preis des angebotenen Chatbots. Die Ergebnisse sind unverbindlich und dienen der allgemeinen Information.


§ 11 Nutzung KI-generierter Bilder und Videos

(1) Der Auftragnehmer kann im Rahmen der Leistungserbringung KI-generierte Medieninhalte wie Bilder, Grafiken oder Videos verwenden (z. B. über Microsoft Azure, OpenAI oder andere Plattformen).

(2) Die generierten Inhalte werden unter Einhaltung der jeweils geltenden Lizenzbedingungen der verwendeten Plattformen erstellt und dürfen kommerziell genutzt werden. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch Ähnlichkeiten zu realen Personen, Marken oder urheberrechtlich geschützten Werken Rechte Dritter betroffen sein könnten.

(3) Der Kunde trägt die Verantwortung für die endgültige Nutzung der eingebundenen Inhalte und ist verpflichtet, diese auf mögliche Rechte Dritter zu prüfen. Der Auftragnehmer haftet nicht für Verletzungen von Persönlichkeits-, Urheber-, Marken- oder sonstigen Rechten durch die Nutzung von KI-generierten Medieninhalten, sofern ihm kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten nachgewiesen wird.

(4) Der Kunde stellt den Auftragnehmer von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus einer rechtswidrigen Nutzung von KI-generierten Medieninhalten entstehen.


§ 12 Rabatte, Partneraktionen und Gutscheine

(1) Der Auftragnehmer kann zeitlich befristete Rabatte, Partneraktionen oder Sonderkonditionen anbieten. Art, Umfang, Voraussetzungen und ggf. Laufzeit ergeben sich aus der jeweiligen Angebots- oder Aktionsbeschreibung (z. B. auf der Website des Auftragnehmers oder einer Partnerseite).

(2) Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, gelten Rabatte ausschließlich für einmalige Projektleistungen („Einmalpakete“) und nicht für laufende, wiederkehrende Leistungen (z. B. Wartung/Betreuung, Hosting, Abonnements).

(3) Rabatte sind nicht mit anderen Preisnachlässen oder Aktionen kombinierbar und gelten nur für neue Aufträge, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

(4) Für die Inanspruchnahme eines Partner-Rabatts kann ein Nachweis erforderlich sein (z. B. Quittungen/Belege). Der Kunde hat die Nachweise vollständig und gut lesbar vorzulegen (Foto/Scan ausreichend). Der Auftragnehmer ist berechtigt, unvollständige oder offensichtlich missbräuchliche Nachweise abzulehnen. Persönliche Daten auf Belegen dürfen geschwärzt werden, soweit der Nachweis dadurch nicht beeinträchtigt wird.

(5) Gutscheine und rabattierte Leistungen gelten nur, sofern die beauftragte Leistung technisch und organisatorisch umsetzbar ist, insbesondere wenn ein KI-Chatbot in die bestehende Website- bzw. Systemumgebung des Kunden (z. B. CMS, Hosting, Plugins, Schnittstellen) integriert werden kann. Ist eine Integration aus Gründen, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Mehraufwand möglich, kann der Auftragnehmer die Einlösung ablehnen oder dem Kunden eine alternative, technisch geeignete Umsetzung bzw. ein gesondertes Angebot unterbreiten. Ein Anspruch auf Einlösung besteht in diesem Fall nicht.

(6) Sofern ein Rabatt gewährt wird, erfolgt dieser durch Abzug auf der Rechnung. Ein Anspruch auf Barauszahlung besteht nicht.

(7) Der Auftragnehmer behält sich vor, Rabatte und Partneraktionen für die Zukunft zu ändern oder zu beenden. Bereits geschlossene Verträge bleiben hiervon unberührt.


§ 13 Schlussbestimmungen

(1) Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

(3) Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand, soweit zulässig, ist der Sitz des Auftragnehmers.

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